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Ausnahme-Klang dank einzigartigem Know-how


Focal Maestro Utopia EVO


Die Focal Maestro Utopia "Evo" (58 000.- CHF / Paar) ersetzt Ende
September 2017 bei uns die Maestro, und ist unser erster Lautsprecher
der "Ultimate"-Klasse.


Die Fachzeitschrift "Stereoplay" war gerade von der neuen "EVO"
begeistert, lesen Sie den Test hier: Test Focal Maestro EVO


Die "Evo" wird den neuen Medium Treiber mit "TMD" Sicke bekommen,
bzw. den besseren "NIC" Motor, dazu ist der internen Filter neu
(bestückt mit den aktuellsten allerbesten Komponenten vom Markt),
bzw. die innere Dämpfung Bassabteilung ist nochmals besser, was
zu noch tiefereren Bässe führt.

Zu der klangliche Leistung einer solchen "Ultimate" Box: viele Audiophile
glauben, dass die Suche nach perfektem Klang mit einer B&W800D3
oder einer Focal Scala V2 endet...
Sie irren sich.

Mit ihrer Höhe von fast 1,5m und die 2x 27cm Basstreiber pro Box, ist die
Maestro voluminöser und schwerer (116kg.) als die vorher erwähnten
Lautsprecher der "Top High-End" Liga. Pudelwohl schon in einem Raum
ab 35m2, wird der mächtigen Lautsprecher Sie in eine neuen, völlig
unbekannten Klangwelt katapultieren. Aber aufpassen, man kann
sich sehr schnell daran gewöhnen. Und der Retourweg auf noch so
berühmten kleineren Modelle wird (sehr) schmertzhaft sein.

So sind Sie gewarnt :)



Hier unsere erste "ultimate" Musikanlage mit der Maestro Utopia EVO:

Ultimate Musikanlage mit Focal Maestro Utopia


Um von ihrer unglaublich breites Klangbild zu profitieren, sollte man zwischen
den beiden Boxen idealerweise min. 4m haben. Und auch ca. nicht näher als
2,5m von ihr sitzen, so sind alle Voraussetzungen gefüllt um riesen Spass zu erleben.

Denn ein so intensiven Klangerlebnis werden Sie kaum mit Konkurrenten haben,
es sein denn aus demselben Haus (die noch grösseren Stella & Grande Utopia):

Die Maestro muss leicht nach vorne gewinckelt werden: ein Spezialset an Optimize
Audio Abkoppler macht's möglich. So ist die Klangszene richtig auf Ohrenhöhe gebracht. Jeder Interpret wird somit auf plausibel Höhe positionniert. Die drei-dimensionale Abbildungspräzision ist sensationnel, jedes Instrument wird ultra-scharf abgebildet, man könnte die Anzahl der Artisten zählen, oder gar umarmen. Faszinierend.

Im Laufe der klangliche Entdeckungsreise, sind folgende Punkte besonders impo-
nierend, weil nur ansatzmässig bei den kleineren Konkurrentinnen zu finden:


- Extrem tiefer, schwarzer und fülliger Bass: hier hört man klar den Körper einer Kontrabasse und nicht nur die Saiten, den Körper eines grossen Steinways,
und nicht nur seine Tastatur. Magnifique.

- Der sehr fülliger Bass ist auch besonders interessant bei tiefen Pegel, wo man
ihn noch sehr gut spürt. Gepaart mit stupender Auflösung, erscheinen in dem
Bereich unbekannt viele Nuancen. Was diese spektrale Zone enorm bereichert.
Somit war das hören bei Mitternachts-Pegel noch nie so angenehmt:
die Essenz des Musikflusses ist quasi immer noch voll präsent. Superb.

- Erschreckend explosive Dynamik: gerade nach der zarten und romantischen
Piccolo-Flöte setzt plötzlich das gesamte Symphonic ein. Und das "haut" physich
am Plexus, wie das Donner bei einem bösen Gewitter...

- Extreme Impulsivität: der Schlag eines Drums kommt wie Blitz an den Ohren.
Mit Gewicht und einer Densität wo man anderswo völlig vermisst.
Die Frontwelle ist extrem steil und fällt abrupt auf den (glücklichen) Hörer.
Drum-Solo sind deswegen absolut purer Genuss.

Kurzgefasst: fantastisch, unglaublich, phenomenal, etc... Das sind die Wörter
im Munde derjenigen, welche unsere Demo mit der Maestro erleben konnten.

Aber hören wir da auf: am besten probieren Sie es selbst, alle "normalen"
Wörtern können sowieso diese Hörerfahrung kaum beschreiben...